Über mich
Ich schaue nicht nur auf dein Jetzt.
Ich schaue, wie dein Körper dahin gekommen ist. Viele Ansätze behandeln Symptome. Manche behandeln Hormone. Die Frage dahinter stellt selten jemand: Warum reagiert dieser Körper, dieser Mensch, gerade so?
Aline
Meine Geschichte
Ich war selbst an diesem Punkt
Die Müdigkeit kam nicht plötzlich. Sie wurde über Jahre mehr, und ich habe immer weniger geschafft, bis irgendwann kaum noch etwas ging.
Dann kamen die Symptome, die ich heute von so vielen Frauen kenne. Ich war dauergereizt, alle Reize waren mir zu viel, am liebsten war ich zu Hause. Herzrasen ohne Befund. Im Supermarkt und beim Autofahren hatte ich damit zu kämpfen, keine Panikattacke zu bekommen. Jeder Infekt hat mich wochenlang umgehauen, und danach war ich jedes Mal ein Stück weniger belastbar. Meine Blutwerte: alles in Ordnung.
Ich habe mich damit nicht abgefunden.
Ich habe angefangen, mich mit Biohacking zu beschäftigen. Monatelang, oft viele Stunden am Tag, vieles davon auf Englisch, in Studien und Fachliteratur.
Schnell habe ich gemerkt: Klassisches Biohacking ist für Menschen mit vollen Akkus gemacht. Für meinen erschöpften Körper war das zu viel. Also habe ich es angepasst: langsamer, mit Schlaf und Ruhe zuerst, und nur so viel, wie mein Körper gerade mitmacht. Damit wurde es Schritt für Schritt besser.
Dann habe ich meine Gene analysieren lassen: wie mein Körper Folsäure aktiviert, Stresshormone und Koffein abbaut, mit bestimmten Stoffen umgeht. Plötzlich verstand ich, warum mein Körper so reagiert, und die Puzzleteile passten zusammen.
Dabei habe ich etwas verstanden, das mich bis heute nicht loslässt: Vieles, was ich mein Leben lang mit „so ist mein Körper halt“ abgetan habe, kann zusammenhängen. Nicht nur die Beschwerden der letzten Jahre, sondern ein großer Teil davon, wenn man genauer hinschaut. Zum Beispiel:
- Beim Lesen im Auto oder im Zug wurde mir immer schwindelig. Früher dachte ich: Das ist halt so. Heute verstehe ich es als zu viele Reize für ein empfindliches System.
- Meine Haut hat gejuckt und mit Quaddeln reagiert: auf Stress, Kälte, Reibung, die falsche Kleidung, Duschgel und Duftstoffe.
- In den ersten Tagen meiner Periode war ich völlig erschöpft. Ausgerechnet der Spinat, mit dem ich mein Eisen aufbessern wollte, hat es bei mir eher schlimmer gemacht. Spinat enthält nämlich auch Histamin.
- Mein rechter Arm wurde schnell lahm, zum Beispiel beim Fensterputzen.
Einzeln wirkt jedes davon harmlos. Zusammen ergibt es ein Bild.
So geht es mir heute
- Ich schlafe durch und wache ausgeschlafen auf.
- Ich habe wieder mehrere Stunden am Tag für mich.
- Ich gehe in den Supermarkt und unter Leute, ohne danach fertig zu sein.
- In meinem Kopf ist wieder Ordnung. Ich plane neue Projekte, statt vom Alltag überrollt zu werden.
- Ich kann wieder stundenlang konzentriert arbeiten.
Und wenn doch mal etwas kommt, weiß ich, woher es kommen kann und wo ich ansetze. Es lebt sich ganz anders, wenn man versteht, was hinter dem Herzrasen stecken kann, als wenn man nur hört: „Wir finden nichts.“
Mein Hintergrund
Woher mein Blick kommt
Aus dem Labor kenne ich den Unterschied zwischen dem, was belegt ist, und dem, was plausibel klingt. Diesen Unterschied mache ich dir gegenüber immer offen.
- Gelernte Biologisch-technische Assistentin
- Viele Jahre in der medizinischen Diagnostik: Herstellung von Waschpuffern, Abfüllen von Lösungen und Versand von Diagnostika für Krebs- und Tumorerkrankungen und von Gen-Chips
- Danach in einem Unternehmen mit zwei Gesundheits-Apps: einer Hautarzt-App und einer App, die später als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zugelassen wurde
- Dort gleichzeitig Datenschutz-, Informationssicherheits- und Qualitätsmanagement-Beauftragte
- Ausbildung im Biohacking
- Unabhängige NovoDaily Partnerin für Genanalyse und Nährstoffe
Wie ich arbeite
Biohacking, angepasst für erschöpfte Frauen
Biohacking ist ursprünglich für leistungsorientierte Menschen mit vollen Akkus gedacht. Für eine Frau, die nach einer Maschine Wäsche eine Pause braucht, ist das zu viel. Deshalb gehe ich langsam vor: Schlaf und Ruhe zuerst, dann Schritt für Schritt mehr, und nur so viel, wie dein Körper gerade mitmacht.
Ich stelle keine Diagnosen, das ist nicht mein Bereich. Aber ich erkenne Muster und verbinde, was sonst getrennt betrachtet wird. Wenn etwas ärztlich abgeklärt gehört, sage ich dir das.
Und ich weiß, wie erschöpft du bist. Wenn dir Calls zu viel sind, arbeiten wir mit Sprachnachrichten.
Warum ich das mache
So viele Frauen haben mir geschrieben, wie schlimm der Satz „Ihre Werte sind in Ordnung“ für sie war. Ich kenne das Gefühl. Und ich weiß, wie groß der Stein ist, der vom Herzen fällt, wenn man endlich versteht, was los ist.
Du bildest dir das nicht ein. Und du musst dich nicht damit abfinden.
Lass uns schauen, ob ich dir helfen kann.
In 30 Minuten weißt du, ob meine Begleitung zu dir passt.
Kennenlernen30 Minuten, kostenlosDu telefonierst nicht gerne? Dann schreib mir eine E-Mail mit dem Wort „Perimenopause“ – ich schicke dir mehr Infos.
Erst mal für dich sortieren? Selbsttest machen